Mondlichter

    • Gilde

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    • Die Bilder des letzten Gildentreffens vom 17.06.2016.

      Vor ihrem Tod mussten die Lügner die Hände der Diebe fressen.Und die Diebe mußten die Zungen ihrer Brüder, der Lügner, verschlingen.
      Armer Mann &reicher Mann standn da & sahn sich an &der Arme sagte bleich:Wär ich nich arm, wärst du nich reich.


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    • *Update*
      :growup:
      Die Gilde hat Fehdenplatz 4 erreicht.
      Auch die neuen Instanzen des dieswöchigen Patches wurden bereits getestet.
      Hier einige Bilder:





      Spoiler eingefügt | Kyreli
      Vor ihrem Tod mussten die Lügner die Hände der Diebe fressen.Und die Diebe mußten die Zungen ihrer Brüder, der Lügner, verschlingen.
      Armer Mann &reicher Mann standn da & sahn sich an &der Arme sagte bleich:Wär ich nich arm, wärst du nich reich.


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    • *Update* Urlaubszeit


      Liebe Hinterbliebene,

      die Sommerzeit ist in vollem Gange. Es ist heis. Es ist stickig. Es klebt alles. Nichtsdestotrotz hat die Gilde Mondlichter Fehdenplatz 4 erreicht (das Ziel der letzten Wochen) und leitet nun die "Urlaubszeit" ein, eine Zeit in der die Aktivität erfahrungsgemäß zurückgeht. Die nächsten höheren Ziele werden wieder Anfang September angegangen werden. Dazwischen arbeiten unsere Spieler - besonders die scheinbar Hitzeresistenten - weiter an Upper Tower und Farmstatus in sämtlichen sonstigen Highend-Instanzen. 8)

      Wer daran Interesse hat hierbei mitzuhelfen, der ist bei uns willkommen. Kontaktiert mich oder einen der anderen genannten einfach Ingame per Mail oder bewerbt euch mit Angabe eurer Standardonlineuhrzeit bei uns im Gildenpanel. ^^

      Thamyca
      Tiasel
      Pusi
      Darkisabella
      Allyriâ
      Pûtze
      Kuradia
      usw (siehe Bilder)


      Hier die schönsten Bilder des letzten Monats:


      :borg:
      Mit lichten Grüßen
      Garrettthethief, nur echt mit 3 ttt.
      Vor ihrem Tod mussten die Lügner die Hände der Diebe fressen.Und die Diebe mußten die Zungen ihrer Brüder, der Lügner, verschlingen.
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    • *Notfallwartung augenscheinlich ausnutz und ein Zettel hinhängt, Heftlein dranpinnt, auf dem geschrieben steht: Auch diesen Zyklus konnte die Gilde "Mondlichter" wieder in der Gildenfehde überzeugen! Überzeuge du uns für deine bevorstehende Aufnahme! Aufgrund des Level-Events wurden alle LvL-Schranken auf LvL 1 als zur Aufnahme benötigtes LvL gesenkt. Starte jetzt einen Neuanfang mit uns! Als Belohnung gibt es eine Kleinigkeit bei deiner Ankunft bei uns...Es fängt mit P an. Den Rest darfst du erraten ;)

      Alles,was du wissen musst, findest du im Buch unter diesem kurzen Reader unter diesem Dokument (Inhalt ohne Fehdensystem (wird am Ende des Monats reformiert) und aktuelle Schattengestaltenregelung/Lichtleinregelung in der Sommerpause)*




      Bei Interesse meldet euch bitte bei Thamyca, Pusi, Darkisabella, Sevandera, Lepsi, Tsubasaki, Chaeteria, Garrettthethief oder einem der anderen Chars der Mondlichter.

      *verschwindet grinsend wohlwissend,dass 95% der Leser Sauereien im Kopf haben werden*

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    • *L3 tired Pûsh*
      :beer:

      Neustart der Gilde durch Contentumstellung:


      • Uhren wurden auf 0 gedreht
      • Schatten wurden neu gewählt, Rechte neu verteilt und alles poliert
      • PvE-Spieler-Kenntnisse werden zu PvP verbessert
      • PvP-Spieler-Kenntnisse werden zu PvE verbessert :airborne:
      • Content ist intern clear und wird rege für Gildenquestfarming genutzt.
      • Aufnahmelimit wurde auf 4-5 Spieler pro Woche beschränkt
      • Aufnahmelevel weiterhin Stufe 40, Ts-Zuhör aktiv für Instanzen und PvP, Kommunikativ, aktiv.
      • Gildenfarbe wurde temporär von Violett auf Pechschwarz geändert
      • Probleme aus dem letzten Content konnten beigelegt werden. Die Gilde ist streitfrei, stark und teamfähig.
      • Aktuelle Gildenstufe: 7

      :blackeye:
      Neue Fotos, Geschichten u.a. von mir folgen spätestens gegen Halloween.
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    • Short-Pûsh

      Sehr geehrte Leser,

      die Gildenstruktur wurde überarbeitet und verbessert. Wir genießen aktuell eine Gemeinschaft mit Ts (Zuhören) und Line Pflicht.
      Wir haben nun mehr Stufe 28 erlangt und suchen dahin gehend neue Mitstreiter, welche Spaß an GvG, PvP und PvE haben
      .

      Da das System mittlerweile aus einer "Spaßgesellschaft" besteht, wurden wöchentliche Gildenbesprechungen abgeschafft und zu "Gildenbesprechungen nach Bedarf" umgewandelt, weswegen auch keine aktuellen Fotos der gesamten Gilde vorliegen. Die nächste Besprechung findet gegen Halloween statt. Der Line-Infochannel erledigt den Rest. Die Aufnahmekapazität wurde beschränkt. Eine Vorstellung via Line ist mittlerweile notwendig, damit alle alle kennenlernen.

      Wir haben somit Pflichten des Grundlagendokuments abgebaut, um sie gegen eine Line-Pflicht zu ersetzen, um weiterhin Überblick über die Anzahl der Aktiven halten zu können. Diese Maßnahme wurde bis dato als sinnvoll eingeschätzt und erfreut sich zunehmender Beliebtheit, vorallem da das Grundlagendokument an sich dadurch komplett entfällt.

      Falls ihr Interesse an unserer Gildengemeinschaft haben solltet, meldet euch einfach bei mir hier im Forum oder Ingame.
      Alles Weitere leiten wir darüber in die Wege.

      Mit heute eher förmlichen Grüßen

      Garrettthethief
      :beer:


      Vor ihrem Tod mussten die Lügner die Hände der Diebe fressen.Und die Diebe mußten die Zungen ihrer Brüder, der Lügner, verschlingen.
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    • Die Mondlichter sind zurück: Stark. Aktiv. Kommunikativ.

      Discordlink: discord.gg/R49akeS

      Aktuelle Führung: Garrettthethief

      (Alle anderen Mondlichter gelten nach wie vor als Ansprechpartner. Einfach rundfragen.)

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      "Buch der Erinnerungen", 7. Eintrag: Das leuchten des Windes

      Die Tage vergingen und die Schatten wurden länger, so lang, dass man sie bald nicht mehr zählen konnte. Nicht auf den vertaubten Regalen vollgestopft mit handgeschriebenen Werken an der Wand. Nicht auf den Mauern, deren Striche aus zerkratztem Stein man kaum noch zählen konnte. Nicht auf dem rußbeschmutzten Karminsims, dessen Asche kaum noch auf die Plüschtierschar loderte, die traurig gegen die Decke guckte. Auch die knirschenden Schritte vergingen, bis nur noch ein Schrank von einem Mondlicht, der auf den Namen "Oboreru" hörte, müde ab und zu durch die Tür lugte, um die Welt da draußen von seinem Schreibtisch zu begutachten, während Taiyouya kurz einen kurzen Bericht per Taube an Hinterbliebene sendete, wenn einer der Mondlichter von einer Jagd mit Jaems, Pûtze oder Hysea nicht zurückkehrte. Die Wände prankten vor Schmutz und Erinnerungen. Alle waren Sie nach und nach eingeschlafen, um der Krankheit der "grauen Starre" zu verfallen. Das Licht blieb dem Feuer fern, ebenso, wie die Mondlichter dem Leben, welches in der Heimat der Burg wohnte, woraufhin andere ihren Platz einnahmen und man sich langsam aber sicher in das "alte Gildenhaus" im Elfenhain zurückzog. Oboreru traute kaum seinen Augen, als ein schwarzer Umhang ihm erschrocken in die Arme flog und ein Dieb daran zappelte, der erst einmal seinen Hut zückte, die Maske fallen ließ und sich gedrungen mit einem kurzen "Guten Abend, kennst du mich noch? Ich bin Garret der Dieb. Ich suche Frau Taiyouya. Wir werden die Gilde wieder aufbauen." vorstellte. Ein Rascheln im Hintergrund verkündete das Kommen weiterer Alter Gesichter. Darunter die stolze, siegestrunkene Elfe Tiasel, die die leicht verwundete Elin Caligulla auf Ihren Schultern tragen musste. Dahinter folgten die abgebrühten Kämpfer Hot und Kanto, denen ein Popori und eine Elin, sie hörten auf die Namen Mina und Toba, wie Oboreru später herausfinden sollte, folgten, welche sich genüsslich in trauter Zweisamkeit scherzend den alkoholischen Getränken ihres Rucksacks hingaben. Das Abendrot verkündete im Wehen eines zarten Westwindhauches den Beginn eines neuen Mondlichts in Mitten neuer Mondlichter. Und bald schon hörte man es in allen Orten - mal fröhlich, mal verängstigt - von den Zinnen und den Mauern schallen: "Hört, hört! Kommt schnell!! Die "Mondlichter" sind wieder da!!!"

      ________________________________________________
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      Aktuelles Programm:
      • Einarbeitung
      • Reaktivierung der Gilde
      • Entsorgung von Altlasten
      • Wiedereinstieg ins Game.

      :beer: Du willst uns unterstützen? Nur zu! Einfach Ingame kontaktieren :thumbsup:
      Vor ihrem Tod mussten die Lügner die Hände der Diebe fressen.Und die Diebe mußten die Zungen ihrer Brüder, der Lügner, verschlingen.
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    • ...
      -7 Bände-
      Lieben Leben Lachen - Alles in einem Namen
      - Der Freuden Ende -
      Die Hoffnung die sie nahmen.
      Wir haben Ziele - Viele Zahlen vermehrt
      In lustigen Gewändern
      - Mit Feuer und mit Schwert -
      Krieg und Hunger genährt.
      -Ach Mensch-
      ...

      ~ Ausschnitt aus einer eingeritzten Notiz des Katerkellers.


      Die Mondlichter sind in RK9 und Revolutionslager eingedrungen.
      Hier die Bilder des vergangenen Wochenendes.
      Danke an alle für die Zusammenarbeit.
      :borg:
      Vor ihrem Tod mussten die Lügner die Hände der Diebe fressen.Und die Diebe mußten die Zungen ihrer Brüder, der Lügner, verschlingen.
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    • „Buch der Erinnerungen“ – 8. Eintrag: Mondfinsternis

      Es wart Nacht. Eine einsame Stimme bahnte sich den Weg, von Flur zu Flur, von Ohr zu Ohr und erreichte auch die Ohren in den Hallen des Mondlichtwaldes: „Und so steht geschrieben: Die Schatten nahen. Und in allem, was sie lieben, ist der Feier nur geblieben. Also tanzt, feiert und sauft, auf dass es kein Morgen mehr gebet. Denn, wenn der Mond im Schatten rötlich klinget, die Seele aus dem Fegefeuer springet!“. Die Stimme des Wanderpredigers hallte tief, laut und einprägsam über die weite von Nebelschwaden weise Schlucht dahin, weit über die Welt hinweg und drang tief in Wälder, Wiesen und Felder, sodass Felsen erzitterten, Insekten ihr Gleichgewicht verloren, auf die Nasen der Steine plumpsten und mit den Baraka im Angesicht des kommenden Wahnsinns jaulten. Auch die Mondlichter hatten den Ruf vernommen und versammelten sich in dem grundrenovierten, schicken Elfegildenhaus neben dem Sonnenlichtsee. Und es waren gar viele gekommen. Große Armani und kleine Elfen. Dicke Popori und dünne Elin. Und so manche Castanic streckte ihren gehörnten Schopf, welcher an einem verschwitzten Hals mit tiefem Ausschnitt bis zum Bauchnabel hing, in die Terasse, die man weithin auch "Die (Mondlicht)-Laube" nannte, direkt am Wasserfall gleich links, hinter einem Dickicht aus Farsanengestrüpp.

      "Heidenei! Kommt schnell! Es geht gleich los ! ", rief die kleine Caligulla in ihrem gebürtigem, zünftigen Dialekt und tanzte aufgeregt Arm in Arm mit der kleinen Hysea, die sich ganz und gar in güldene stilechte Kopfgeldjäger-Gewänder mit Rundglasbrille gezwängt hatte. - "Was für 'ne Arbeit...und die kriegt nich ma Geld dafür! Hue hue!!", hörte man die Menschendame Tyvara mit den Elfen Sildrina und Hydralia im Arm glucksend lachen, während die Castanic Slyif ihre heisgeliebte Arkanone streichelte und innig in Gedanken gemeinsam mit Kanto, welche ganz im Sinne der Feier nun Haku genannt werden wollte, was auf Castanic soviel wie sternhagelvoll bedeutete, Obereru und Hotsweety von "NOCH MEHR KRITS! Hue hue, triggered...WENIGER CD, mehr tanky!"... und dem Besten von allem ... "NOCH VIEL M E H R DAMAGE!" schwärmte. Kurzum: Alles in allem war die Gesellschaft in bester, strahlender Laune und bereit für den kommenden mondfinsteren Abend, der da kommen sollte...wenn er denn noch kommt...Moment...gleich ist es soweit...ah.... verdammte Wolken, wo ist der Mond wieder hin? Seht ihr den Mond? ... Jetzt...Okay, doch nicht, dass war ein Vogel....doch, da... und jetzt tanzte die gut gebaute Elfe Tiasel auf den Tischen zum Takt von "Krawall und Remi-demmi" und plötzlich war er da: Der Abend auf den jeder gewartet hatte. Der Blutmond strahlte fröhlich lüstern schmähend eines jeden Sonnenfanatikers und entgegen jeder natürlichen Moral hämisch in purpur rötlichem Schein. Mit einem völlig inkorrekten, jedoch zur Stimmung passenden lauten WUMS flog die Tür auf und herein trat der Rest der Gesellschaft: Die Neuen, Solarius und Bryke, die die angetrunkene Taiyouya im Arm hatten...oder war es gar umgekehrt? "Man weiß es nicht. Man munkelt nur!", flüsterte die Elfe Severyn in Obererus Ohr, welche munter mit sich selbst redete und beäugte die Gesellschaft. "Hört, hört...hört zu!", lachte Tiasel mit schallender Stimme und deutete auf das Podeum direkt hinter den riesigen, angesoffenen Krügen, auf denen Garrett ruhig wartete und die Situation begutachtete..."Hört, hört", wiederholte auch er, während hinter ihm Taiyouya kichernd einen fetten Drachenböller mit einem Stück Tischtuch entzündete, welcher laut fauchend über die Köpfe der Elin hinwegzog und zum Hohn der verhassten Awakening bald nur noch mit schattigem, brüllend-glühendem Rauch im Zimmer umher wabberte. "Heute Abend ist unsere ... und man mag es kaum glauben ... unsere erste Gildenbesprechung seit 3 Jahren. Schön, dass ihr da seid. Herzlich Willkommen." ... Der Schatten verbeugte sich und funkelte aus tiefschwarzen Augen ... und schon bald hörte man eine möglichst kurze Einleitung bevorstehender Burgeroberungs- und Wachstumspläne, dann kurz darauf verteiltes Gildengold lüstern funkelnd in allen Taschen klimpern, zu volle Bierkrüge bersten und kleine Runden an allen Tischen über aktuelle Themen diskutieren, bis Taiyouya in ihrem hautengen schwarzen Bikini laut "FOOOOOOOOOOOOOOTO!" brüllte, mit den Elin, Feuerwerk und Castanic im Schlepptau hinaus zum See hechtete, die angetrunkene Tiasel kräll samt Tischen, Hotsweety, die am Tresor mal wieder rumfummelte, um den Saustall aufzuräumen und die ... wir sagen mal benommene ... Caligulla über den Haufen rannte, welche im Einklang mit Tiasel ebenfalls bestürzt und begeistert zugleich "WEEEEEEEEiiiiiiiieeeeh,... FOTOOOOOOS!!!" rief, um sich kurz darauf halb pennend in mitten der anderen Mondlichter und Ihrem Weihnachts-Sänften-Kuma gemeinsamen auf einem Portrait (mit fast allen an diesem Tag Anwesenden) wieder zu finden.

      Garrett gähnte. "Okay, Leute, Feierabend, 1 Stunde war angedacht, 1 Stunde reicht. Den Rest nächsten Monat, oder so... wahrscheinlich im Herz des Waldes ... Also..." - Haku zappelte ungeduldig, während Obereru mit den Fingern tippelte und Tiasel hüpfend "INIIIIIIII !!!!!!!!!!!" schrie... - "Wer will mit nach RK9? Wer geht nach Kalivans NM? Haku...organisier mal. Tyvara..." Und so endete der Abend wieder mal in trauter Athmosphäre dort, wo der Mondlichtlotus sprießet und der Roboter würgt und nießet. Doch es sollte nicht der Letzte werden. In der Ferne saß die schwarzgelockte Castanic Darkteufel mit Ihrem Kater "Neiiin, Böse!" auf einem Stein und begutachtete traurig-nachdenklich und wie immer komplett übermüdet das Geschehen und setzte sich in Bewegung...Biss zum Morgengrauen. Man hörte nur ein kurzes "*;..;* Miau" in die Wade und ein dumpfes Heulen hinein in die wolkenbehangene Dunkelheit der Mondfinsternis. Eines von Vielen, in dieser geisteskranken, durchzächten, blutroten Nacht...Es ahnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand... es sollte eine Woche werden. :sleeping:



      Diese Woche:
      RK9 Farmstatus.
      Larkans Gefängnis B1
      Revolutionslager
      :monster:
      Cheers!

      :beer:

      Burg
      kommt
      im
      September
      Prepare
      !


      Neues Gildenlogo:



      :borg:
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    • "Buch des Wanderpredigers", Eintrag 27:

      Alle Tage, alle Wochen, kommt es aus uns rausgekrochen - Glühend heis und brennend schwarz, bahnt es sich uns aus dem Herz - Schlitzend, schmatzend, rausgezogen, hat es sich in dich verzogen. Suchend, wachend, sicher da - Sei gewiss, der Tag ist nah!

      Drum Freunde, lasst uns schnell die Klingen schrubben, Mägde in den Ausschnitt luken, auf dass, so sei gewiss, der Morgen auch ein Morgen ist! Denn auf den Tag, der da kommet ohne Wiederkehr, gibt es heute Abend kein Gewähr! Schatten kriechen, Schatten fluchen, Schatten fliehen, vor den Säbeln, die da schienen, vor den Schlägen, die da prasseln, fangen Knochen an zu rasseln!

      Denn eines ist euch stets gewiss - Mondlicht drückt den Schatten nieder, fährt auch heut durch eure Glieder, auf dass es kracht bis Mitternacht und das Mondlicht auch in dir erwacht ~

      #Mondlichter - Gildenstufe 145, 30 Aktive, sucht aktuell insbesondere erfahrene Spieler mit Discord.
      Wer Interesse daran hat Teil der Gemeinschaft zu werden kann mich Ingame gerne für weitere Infos anschreiben.


      Ein paar Bilder im Anhang:
      directupload.net/file/d/5176/f6enynlk_jpg.htm
      directupload.net/file/d/5176/pc9vhmov_jpg.htm

      Vor ihrem Tod mussten die Lügner die Hände der Diebe fressen.Und die Diebe mußten die Zungen ihrer Brüder, der Lügner, verschlingen.
      Armer Mann &reicher Mann standn da & sahn sich an &der Arme sagte bleich:Wär ich nich arm, wärst du nich reich.


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    • „Buch der Erinnerungen“ – 9. Eintrag: Die Lieder kommen wieder.

      Es hatte schon soviele Male seit seiner Geburt in sein Gehirn gehagelt... Tiasel wandte sich angeekelt von Garret ab, drehte sich zu Haku und rief ihre Kreise. Wieder und wieder. Und wieder.

      So viele Sekunden, wie ans Kreuz genagelt und doch waren es nur Minuten, die sich zogen wie Tage. Und mit den Tagen kamen die Millisekunden, die sich zogen wie Stunden in Gewissheit, dass sie den Krieg nicht gewinnen, aber auch nicht verlieren würden. In schierer, blanker Panik riefen die Heiler und Magier ihre Worte durcheinander, Bilder tanzten vor den Augen, als ob der Teufel leibhaftig in Form einer Darkteufel, welche sich wieder angeschlossen hatte, ausgetrieben wurde. Zweifel blieben auf den kalt gewordenen Gesichtern der Feinde der dreisten drei - Hydralia, Bryke und Firestar - felsenfest stehen, während diese noch spöttisch über sie lachten und sie im Angesicht ihres nahenden Todes verhöhnten. Geschrieben für eine kurze Ewigkeit, in Stein gemeiselt für die nächsten Tage. Viele liefen. Solarius lief. Rivella lief. Ckris lief. Andere liefen schneller. Und Körper krachten, Knochen zermalmten unter der Last sich wiederholender Stiche und Schläge. Und dann waren da diese Fragen. Endlose, verworrene Fragen, die sich schleichend durch verbogene Synapsen quälten... - Was mach ich hier?... Was würde der Dalai Lama dazu sagen? Halten mich... die Nachbarn schreien, die sind doch bekloppt, also wenn ich...? Warum überhaupt am Tag und nicht in der Nacht? Karma oder Kamasutra? Und wieso nicht...Stricke an beiden? Erlöse uns Geheile...du mich auch Priester...Fremde Länder...Arme, Armeen oder Amen? ....Runtergeleiert....was reimt sich darauf?...Lustige Ränder und singende Gewänder....ach nein verschleiert. - Garrets Hirn lachte schallernd in Einklang mit dem Schatten und zog in seinem Rausch weitere unkoordinierte Schnitte - ....von....ach hallo Xanabell...grüß Gott Divana...Rubinari? Was machst du denn hier! Du siehst so blass aus. Warst du in Urlaub..von was denn? Uns selbst?...Ach... Oder auch nicht? Ach verdammt...Wieso auch...Müdigkeit...Dunkel....Übersehen...Mörks.Gras...Moos...Möös..Sünde...Ach nein, unsere Krieger Samiraa und Shadowmint....Mörrser...ShinKen? - Es krachte. - ,..Licht..ARRGRH!...Erlischt....Wieder Licht. Und...Schild! Tyvara?! Stein? Thamyca! - Doch dann, ... viele Wunden nach dem ersten Schlag, nach dem ersten äschtzenden Donner, nach dem ersten brutalen Krach ... war es bis auf das bisschen Weihrauch und das Pochen von Noktenium vorüber. Sonst waren keine Drogen im Spiel. Letzte Gruppen wanderten von der Ruine Tiagos in die Stadt und erstachen die letzten Verbliebenen in großen Gruppen direkt neben den Handelswaren des Großmarktes des Popori Compostela, welcher sich angsterfüllt hinter seine Blumen und den Spalt in seinem Fenster duckte, die Knie wund gebetet. "Compostella komm aus deinem Loch hervor!", zischte ein Schatten. "Ich will mit dir reden." Und so erhob sich der schwerfällige Stein eines Baraka nach einem Wink von Compostella von der Tür und setzte sich in den hinteren Teil der Behausung, während der Popori flink wie ein Wiesel zur Tür hinaustapste.

      "Dieser Haarreif war ein Geschenk. Sieh. Diese Biene hier - Garret deutete auf ein goldenes Symbol - ist alles, was uns von der ach so ruhigen, impulsiven Minha geblieben ist, welche vor einigen Tagen zu uns kam, um Frieden zu finden, welchen Sie jedoch nur fand, als sie wieder fort lief, um sich einen anderen Ort aufgrund der letzten Tage und um ihrer selbst Willen zu verstecken. Fern ab - er deutete um sich herum - dieses und anderer persönlicher Getümmel und der damit verbundenen Streitereien." Er legte die Hand auf die des Popori und deutete auf den Stein. "Du und der Baraka dort werdet mir - gegen die Bezahlung eures Lebens und einiger Goldstücke natürlich - eine Mondbiene als Statue anfertigen", keuchte der Dieb müde, während der Popori große Augen machte. "Sie soll eine Erinnerung daran sein, dass unser..." - der Schatten grinste bei dem Wort aus seiner Vergangenheit - "... unser Jesus - die Gemeinschaft in der wir leben, in der wir handeln und an die wir glauben - nicht nach Esspapier und hohlen Phrasen schmeckt. Die gegenseitige Angst etwas zu verlieren, was andere bereits im nächsten Moment gestohlen wurde und sich gegen uns richtet ist real und betrifft uns alle. Jederzeit. Das ist das kleine bisschen Sinn, das wir suchen und nach dem wir - eigentlich in Harmonie und Sympathie - leben sollten, um uns unser kleines bisschen Hoffnung und Eden für jeden zu..." Garret brach den Satz ab, deutete auf seinen Kopf, winkte und richtete sich mit Tiasel und der immer größer werdenden Gruppe hinter sich zum Gehen. "Ach scheißen wir auf die Fibel."

      "Ich komme wieder."
      "Wir kommen wieder."


      Vor ihrem Tod mussten die Lügner die Hände der Diebe fressen.Und die Diebe mußten die Zungen ihrer Brüder, der Lügner, verschlingen.
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    • „Buch der Erinnerungen“ – 10. Eintrag: Nach dem Sturm ist vor dem Sturm.


      Der Regen prasselte hart gegen den schlammig-steinigen Felsboden, auf dem sich die langsam voranschreitende Menge dahin bewegte; ganz so, als würde der Himmel selbst um jene weinen, die sie verlassen hatten, um die brennenden Feuer im Land auf anderen Wegen zu besiegen oder um jene, welche auf ihrem Weg für immer eingeschlafen waren. Der Dieb stand ruhig, wie gewöhnlich mit etwas Abstand von den anderen im Zwielicht, an jenem Astvorsprung angelehnt, auf dem er zwei Abende zuvor noch versucht hatte das übliche Chaos zu ordnen, das sich gebildet hatte und um mit denen zu reden, welche ihre innere Harmonie und Hoffnung, die in ihren Augen noch einige Tage zuvor wild flackernd bei jedem Hieb und Stich mit dem Feuer der Begeisterung gebrannt hatte, verloren oder gegen bittere Leere und Besorgnis getauscht hatten. Wie hatte er es sich gewünscht keine dieser Reden vor ihnen halten zu müssen, um einen Wechsel als Vorbereitung für härtere, kommende Zeiten anzukündigen. Schweigend beobachtete er, wie sie nach und nach an ihm vorbeizogen, einige, wie Taiyouya und Oboreru, wieder oder immer noch frohen Mutes, andere mit inneren Zwiespälten, Gewissensbissen und Nachdenklichkeit übersäht. Eine Elfe stach besonders hervor, Tiasel. Sie senkte geistesabwesend den Blick und schaute durch Garret hindurch in die Zukunft, im krassen Gegensatz zu seinem gewöhnlichen "Kopf hoch", wenn etwas nicht funktionierte. Sie schritt weiter voran. Dicht folgte ihr der mit den Zähnen knirschende Castanic Daveren. Rechts dahinter der zielstrebig arbeitende Baraka Thamyca, welcher seinen Bogen im Vorbeigehen prüfte, um seine Sehne zu entspannen und somit den Bogen zu entlasten. Garret knurrte leise und unsicher sich selbst an. Er wusste nicht was er glauben sollte und war sich dessen durchaus bewusst. Die schwerlich getroffenen Entscheidungen würden ihre Konsequenzen haben. Er erkannte im trüben Dunst erst vage die Züge, die sie annehmen würden und konnte nicht erahnen, was ihm blühte, was ihm weder gefiel, noch zu verhindern wusste. - Schwerlich war es überdies hinaus nicht nur für die Trauernden, Leeren und Besorgten, nein, sondern auch für ihn selbst. Er konnte sich auf Worte und Taten gildenfremder Personen nicht verlassen. Und schließlich fand dieses Ereignis am Fuße der leeren Gruft am See von Essenia statt. Einem Ort, an dem er vor Jahren mit Vulina, Kuradia und anderen um die Wette gewürfelt hatte und vor dem Lagerfeuer Grimassen und Possen gezogen hatte. Des Weiteren war Garret schon an viel zu vielen Zeremonien, Gedenkfeiern und Besprechungen mit solch einem Flair beteiligt gewesen, um zu wissen, dass etwas Schlimmes passieren konnte, aber nicht zwangsläufig musste. Die bloße Vorstellung machte ihn schier verrückt. In Gedanken hoffte und betete er - so wie jeder hier, da war er sich sicher - dass es das letzte Mal notwendig war. Und doch war es das nie. Irgendwoher kam immer ein neues Übel, was ihnen an den Kragen gehen sollte, auch wenn es desöfteren garnicht wollte. Eine Gruppe, die wie aus dem Nichts auf der Bildfläche erschien. Etwas Uraltes, was seit ewigen Zeiten für ihn abgeschlossen und begraben war, jedoch für andere nicht. Dann wieder war der plötzlich aus dem Nichts auftauchende Feind aufs schmerzlichste vertraut. - Doch so gut man ihn doch kannte, stellte er dennoch immer wieder indirekt eine große Bedrohung dar, die beseitigt oder deren blutige Schnitte tief ins Fleisch der Gilde zumindest genäht werden musste. Der Gedanke an die Hinterlist mancher Personen machte ihn wütend und traurig zugleich. Und plötzlich fiel es ihm wieder ein... Er kramte in seiner Jackentasche und zog ein zerschlissenes Pergamentpapier heraus, welches ihm Yueayase, eine Fennek Elin aus einem der Klandörfer des Ostens, ihm am Tag des großen Marktes in Tria unbemerkt untergejubelt hatte und betrachtete es für einige Minuten…Er hatte Informationen eingeholt, doch einiges war immer noch unklar. Was wollte Sie, eine 400 Jahre alte Elin, von ihm? Kannte er sie vielleicht? Wusste Sie, wer er war und würde sie ihn wohlmöglich bei einer ungünstigen Gelegenheit ans Messer liefern? … Er betrachtete erneut die Zeichnung. Lange genug, um die Kapuze, das fett geschriebene Wort "Wanted" darauf und den Stil des Malers des Bildes zu entziffern...und unter dem Stil das vertraute Wort, das ihn seit Jahren begleitete: "Thief". Er schnaubte trocken. Es brachte nichts in seinem Herzen Hass gären zu lassen. Nicht einmal, wenn dieser auf eine Person gerichtet war, die es redlich verdient hätte. Stattdessen suchte er Trost in dem Wissen, dass der ewige Kampf weitergehen würde, auch wenn Legenden geschlafen hatten, eingeschlafen auf Schlachtfeldern, wieder erwacht auf einem Neuen, wie er einst auch. Und im selben Millibruchteil einer Sekunde blitzte eine Erinnerung in ihm auf, wie er hier in dieser Welt aufwachte. Damals. Auf vielerlei Weise hatte er sich, auf andere Weise seine Schatten, ihn vorbereitet, welche mittlerweile wie Familie für ihn waren. Sie alle durchdachten den vergangenen Moment, er hingegen trauerte zusätzlich um die Menschen, die er einst verloren hatte. Garret schloss die Augen, rief die Bilder in sich zur Ruhe und wiederholte langsam und deutlich die Worte, die er damals zu Vulina gesprochen hatte. "Und wenn du des Nachts wach liegst und nicht schlafen kannst, frag dich wie viele Dämonen letzten Endes wohl nötig sind, um dir dein Hirn zu verwirren.", er knackste wie aus Gewohnheit mit einer Drehung seiner Hand. - "Lass die trüben Gedanken Garret", ertönte die helle Stimme von Quini, dem Betteltänk der Gilde, hinter seinem Ohr. Er spürte einen Luftzug einer Schwinge über seinem Kopf. "So, nun dreh dich gaaanz laaaaangsam um dich selbst und schau zu mir."...Der Regen hatte aufgehört. Er öffnete die Augen, welche in Strahlen von Mondlicht tauchten, welche den Horizont in einen matten Glanz gehüllt hatten. Garret drehte sich erstaunt um und erblickte..."Was ist hier los?", grübelte er zu sich selbst. Die Mondlichter standen versammelt vor ihm: In vorderster Front eine Reihe Elin, eine nach der anderen, der Schwanzlänge nach aufgereiht. Dazwischen lugte der Kopf der munteren Hysea ervor, welche von Taziio zurückgehalten wurde. Daneben, der schlanke Körper von Panda-Talîe, die skeptisch lächelnde Tiasel, Tornzer die Steindose, das herzliche Gesicht von Taiyouya, Solei der Stumme und sogar der neue, fremdsprachige Mondtänzer Lucifer, sowie Akira_Blue waren gekommen |...| und etwas verdeckt hinter Tornzer ein wohl bekanntes Gesicht…ungefähr 1,42 m groß, schmale Schultern, welche sich an spitze, flauschige Fellohren anschmiegten und von großen, lilafarbenen, ängstlich fragend-prüfenden Augen mit Stupsnase eingerahmt wurden: Das Gesicht der Fennek-Elin Yueayase. "Alles liebe und Gute zum Geburtstag, Garret", flüsterte sie sanft lächelnd mit den anderen im Chor, kaum hörbar für ungeschulte Ohren. Auf ihrer Brust blitzte ein kleines Symbol der Mondlichter und hinter ihrem Gesicht ein rot-samtener Beutel eines Sanitäters aus dem ein Buchrücken herausragte. Garret grinste fröhlich hinter seinem etwas herabhängenden Tuch, eine Reihe spitzer Zähne entblößend und kullerte mit seinem mechanischen Auge. Er würde Yueayase schon sehr bald sehr gut und zur Genüge kennen lernen. Er erwiderte trocken "Wahrscheinlich mehr Gutes als uns...mir... lieb ist..."


      |...|
      To be continued
      |...|

      Kleiner Auszug der Resultate und des weiteren Vorgehens:
      Die Gilde hat nun genügend Personal und wird fortan in allen Bereichen professionalisiert.
      Personen, die diese Standards unterstützen, sind weiterhin herzlich willkommen.
      Der Ruf der Gilde "Mondlichter" wird ein Neuer sein.
      Somit ändern sich auch die Ziele und das Mindset.
      :borg:
      Weitere Punkte:
      Raidplaner und diverse Chatbots wurden erfolgreich integriert.
      Jegliche Kommunikation wurde dadurch maßgeblich vereinfacht.
      Hierzu ist absofort auch die Möglichkeit für Stammgruppen vorhanden.
      Membercap aktuell ~84 Mitglieder.
      Verwaltung entsprechend vorhanden.
      Große Gildenquests sind verfügbar.



      Anbei einige Bilder der vergangenen Abende.
      Und natürlich der Steckbrief/das Pergament mit Aufschrift.
      Viel Spaß beim Durchsehen!
      ☺☺☺☻☺☺☺



      Vor ihrem Tod mussten die Lügner die Hände der Diebe fressen.Und die Diebe mußten die Zungen ihrer Brüder, der Lügner, verschlingen.
      Armer Mann &reicher Mann standn da & sahn sich an &der Arme sagte bleich:Wär ich nich arm, wärst du nich reich.


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    • wäre eig eine gute gilde aber der lead ist nicht zu empfehlen un die gründe kann ich euch im whisper erzählen mit beweisen :elin31: wär der eine lead nicht da dann ist die gilde gut aber so :elin27:

      The post was edited 2 times, last by Jenna ().

    • :pinch: :ninja: :dash: Tja, dann haben wir ja verdammtes Glück, dass die Gilde nicht nur aus einer Person und einem Lead besteht, sondern gemeinsam über ein Team von Personen geleitet wird.
      Ansonstem danke für die Blumen.


      Konzept lesen, Inhalt verstehen, bei Eignung joinen.
      Es ist niemals so in der Welt gekommen, wie die Leader meinten.
      Aber ohne sie wäre es überhaupt nicht gekommen.

      ...Insofern...

      Einen guten Tag.
      :beer:
      Vor ihrem Tod mussten die Lügner die Hände der Diebe fressen.Und die Diebe mußten die Zungen ihrer Brüder, der Lügner, verschlingen.
      Armer Mann &reicher Mann standn da & sahn sich an &der Arme sagte bleich:Wär ich nich arm, wärst du nich reich.


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    • „Rhapsody“ - 1. Geschichten und Legenden der Mondlichter:

      Shinken
      Display Spoiler

      Shinken eilte aus dem fernen Osten über die wilde Prärie und die Steppe. Es zog ihn ins Westland. Womit er nicht gerechnet hatte - Jeder hier denkt er wäre etwas zu Essen....
      Seitdem zieht Shinken täglich genervt sein scharfes Katana, immer in der Hoffnung, dass ein Sprachenkundiger erkennen möge, dass dies sein Name sei.. nämlich "scharfes japanisches Schwert".


      Talîe
      Display Spoiler

      ... Es wart der Anfang, geschrieben im Jahre der Zwölf. Ich suchte eine Welt und fand sie in dem Namen Tera.

      Damals noch unerfahren tauchte ich in einer Welt von Kawaiii bis hin zu Steinen, die auf zwei Beinen liefen. Die erste Gilde hieß "Sturm der Liebe" - ach, ja sie war sehr stürmisch - wo mir eine Elin - Die Schönste in ganz Tera - den Kopf verdrehte. Nichts konnte den Flammen, dem Donner und dem Eis unserer Taten entkommen. Auch die heilige Königin Manaya legte ihr Haupt nach acht Stunden des Kampfes dar nieder. Ein Gefühl von Macht erfüllte uns und wir suchten die Königin fast täglich heim. Eines Tages wechselte ich die Gilde und kam zu einer kämpferischeren Gesellschaft namens Draconia. Mit Mut und Eifer kämpften wir auf den Schlachtfeldern - Nur mit dem erwirtschafteten nackten, klappernden Rüstungsteilen am Leib. Wunderholm und Wunderwurm ernährten uns in so manchem Tage. Doch plätzlich trat eine Krankheit in unser Leben. Die Unlust hatte sich ausgebreitet. Wir suchten und wir fanden neue Gesichter, doch löste uns der Tag wie Sandkuchen in einem kalten Regentag von unserem Gewohnten und verschlug uns in eine andere Heimat, wo wir schnell merkten: Wir wollen mehr. Das Mehr wurde noch schneller langweilig, als zuvor und so riss es uns weiter. Fort, immer fort, wieder auf die Schlachtfelder in Kaidun - nie müde des Zerreißens, des Zerfetzens, des Tötens. Doch dann änderte sich die Zeit und so auch unsere Präferenzen. Der Canyon war genauso langweilig, wie die Korsarenfestung, als die großen Götter entschieden, dass alle mit der gleichen Ausrüstung in den Kampf geschickt werden sollten.

      Und so zog ich - dieses Mal alleine - weiter in Richtung der Panik eines neuen Kampfes inmitten des Allianzschlachtfeldes. Ich werde nie diese schönen Auren und von Montag auf Dienstag und die Nacht um zwei vergessen in der wir die letzten Wegpunkte verbarrikadierten. Im fünften Jahr meiner Reise ging weiter. Ich zog an mosernden Massen vorbei, die mit Kündigungen drohten, immer auf der Suche nach dem nächstbesten Meisterwerkalkahest-Geschäft ihres Lebens, um ihre Rüstung noch besser zu fertigen. Auch mich verschlug es in diese Situation - ich kämpfte meinen Weg durch Horden und Massen von Aufträgen, lernte dazu und - als hätte ich an einen einzigen Moment gedacht - waren ein Jahr und drei Monate schon wieder vorbei. Reich bepackt kehrte ich aus der Fremde zurück.

      Nun war ich wieder auf dem Gebiet von vor einem Jahr. Sollte ich mich endlich zur Ruhe setzen, reich wie ich war? - Nein! Ich machte weiter und es entwickelte sich um mich herum, da auch andere sich diesem Elan anschlossen...bis erneut die Unlust um sich griff und ich meine damalige Heimat verlassen musste. Ich überredete alte Freunde zu mir zu stoßen. Dann ging alles sehr schnell. Viele waren zu verwöhnt und hatten dann doch sehr schnell die Nase gestrichen voll. "Na ja leider gut", dachte ich mir, "Ich schaue mal wie weit ich alleine komme" und rüstete mich weiter aus und fand meine vorherige Gemeinschaft in der viele ihre Nase täglich reinstreckten. Doch auch das änderte sich irgendwann und ich verabschiedete mich - dieses Mal mit einigen Schwierigkeiten in der Kommunikation.

      Ich verfolgte die Geschichte der Mondlichter schon länger und fand diese interessant. Also versuchte ich mein Glück und es hat funktioniert. Hier fühle ich mich wieder wohl und es sind mehr Kameraden hier, als ich mir das erträumen dürfte *macht eine Pause*.... So Das ist meine gröbste Lauf der Geschichte meines Lebens. Man verzeihe mir meine Vergesslichkeit.

      Thamyca
      Display Spoiler

      Es war dereinst eine junge Hochelfe, die Thamyca getauft wurde, als sie diese Welt mit ihrem Bogen erblickte. In einigen Monaten arbeitete sie sich langsam nach oben und machte dabei die ersten Bekanntschaften. Insbesondere ein Priester wurde zu einem regelmäßigen Begleiter zur Bekämpfung von Akasha und der Eroberung Salerons Himmelsgartens. Bereits im Goldenen Labyrinth musste sie zeigen, dass sie in der Lage war die Aufgaben eines Plattenträgers zu übernehmen, was meist zum Tode des Rests der Gruppengemeinschaft führte, aber den Erfolg sicher stellte. Irgendwann musste sie diesen Heiler - nicht ohne eine Träne in Ihren Augen - zurücklassen, da er nicht mithalten konnte. Mit dem Erreichen einer höheren Befähigung fing der Ernst der Entwicklung an. Zu dieser Zeit machte eine grausame Argonenkönigin und ein fieser Banderschnatz das Land unsicher. Zur Bekämpfung der Raupe fanden sich immer wieder die gleichen Leute zusammen, sodass daraus eine regelmäßige Gesellschaft wurde. Nach einiger Zeit wollte man die noch junge Hochelfe in eine Gilde holen. Und so fing die Geschichte der Gilden an.

      Zu der Zeit ergab es sich, dass eine Heilerin die wenige Eroberungen gemeinsam bestritten hatte sich der Elfe erinnerte und als ein Fernkämpfer zur Bekämpfung eines der Schergen der Königin gebaucht wurde. So kam Thamyca in die erste Gruppe eines Lebens nahe am Rand des Abgrunds. Diese bestand aus einem Berserker, Zerstörer und eben jener Heilerin. Nach spaßigen, aber anstrengenden Wochen des Sterbens und Wiederbelebens konnte die Königin bezwungen werden. Ab diesem Zeitpunkt wusste Thamyca, dass sie in der Lage war es mit allem, das die Welt zu bieten hatte, aufnehmen konnte.

      So entwickelte sich die Elfe immer weiter und lernte auch die Heiler Su und Violett kennen. So wuchs die Schar der Freunde auf ca. 10 Personen an, die sich regelmäßig trafen, um die Übel der Welt zu beseitigen. Auch die Korsarenfestung wurde regelmäßig verteidigt und heimgesucht. Nach einiger Zeit zeigte sich ein neuer Feind: Ein riesiger Käfer am Rand es Abgrunds und Krakatox in seinem Abzess. Zu dieser Zeit begab es sich, dass die letzte kleine Gilde in derer sie sich befand aufgelöst wurde. So kam der Beschluss unter den Freunden auf, endlich eine eigene Gilde zu gründen. An einem lustigen Abend über Vögel und Muffins entstand so das Reich der AngryMuffins. Durch die nahezu allabendlichen Zusammenkünfte am Rand des Abgrunds konnte die Schar schnell um weitere Mitglieder erweitert werden. Da der Krakatox eine doch zu große Herausforderung für die meisten darstellte, besann man sich zunehmend darauf andere Kämpfer auf den Territorien der Allianz herauszufordern.
      Und so machte unsere kämpferische Muffinstaffel bald die Bekanntschaft der AdventureTimes. Diese waren weniger als die Muffins, aber ebenso begeistert die Territorien der Allianz zu verteidigen. Nach einiger Zeit reifte die Idee sich zu einer Gilde zusammenzutun. Jedoch wollte niemand so recht seine aufgebaute Gilde verlassen. Da beschlossen die Freunde sich zu einer gänzlich neuen Gilde mit verstärkter Ausrichtung auf das Bekämpfen anderer Krieger zusammenzuschließen. So entstand die Gilde Knockout. Auf diesem Weg gingen leider auch einige Leute aber andere kamen. So wurden die Monate verbracht. Im Zuge der vielen Kämpfe merkte die Hochelfe, dass ihre Nahkampffähigkeiten für den direkten Kampf nicht ausreichend waren. Sie meditierte und meditierte. Sie versuchte und testete, um eine Form zu finden, die sie in ihrer Perfektion beherrschte. Über ihre Überlegungen verschmolz sie so mit dem Untergrund, dass sie ihre Form wandelte und als Baraka mit deutlich beschleunigten Nahkampffähigkeiten wieder auferstand.

      Mit dem auftauchen Darkans und der Untiefen von Bathysmal wurde erneut verstärkt der Kampf gegen diese Eindringlinge aufgenommen. Nachdem der normale Darkan besiegt war, wollte Thamyca seine schwere Form besiegen. Jedoch hatten die Freunde Angst und wollten sie nicht begleiten. So zog sie sich zurück und schlief ein. Dabei noch das Lied des Todes nach Mozarts Art im Kopf, das in den spaßigen Runs zum Tode, der Spieler französischer Server, gesungen wurde.


      Heute eine kleine Vorstellung der Persönlichkeiten durch Ihre Origianlgeschichten.
      Diese sind mal kurz und unterhaltsam, mal länger und mit mehr Masse an Informationen ausgefallen.
      Das Original wurde dabei - je nach Schreibstil - an das gängige Format angeglichen, inhaltlich jedoch, wenn möglich bewahrt.

      Viel Spaß beim Durchlesen.
      Vor ihrem Tod mussten die Lügner die Hände der Diebe fressen.Und die Diebe mußten die Zungen ihrer Brüder, der Lügner, verschlingen.
      Armer Mann &reicher Mann standn da & sahn sich an &der Arme sagte bleich:Wär ich nich arm, wärst du nich reich.


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      Die Mondlichter sind nun auch wieder in YouTube und Instagram erreichbar:

      instagram.com/mondlichtertv/
      youtube.com/channel/UCkHE22j6U…w-yoWA?view_as=subscriber


      Geplant sind in Youtube Erklärungsvideos zu Dungeons, Videos zu Klassen und insgesamt Material zur Gilde.
      Hierbei arbeiten wir teilweise mit anderen Gilden zusammen, um eine deutsche Erklärungsmöglichkeit absofort anbieten zu können.
      Der Kanal befindet sich im Aufbau.
      Die Infrastruktur dazu wurde bereit gestellt.
      Vor ihrem Tod mussten die Lügner die Hände der Diebe fressen.Und die Diebe mußten die Zungen ihrer Brüder, der Lügner, verschlingen.
      Armer Mann &reicher Mann standn da & sahn sich an &der Arme sagte bleich:Wär ich nich arm, wärst du nich reich.


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